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DIE FAKTEN


Einem Wärmeübergang werden die Faktoren Strömungsgeschwindigkeit,
Temperaturdifferenz und Tauscheroberfläche definiert. Tauscheroberfläche: verwendet wird ausschließlich Edelstahlwellrohr
DN 32. Gegenübervergleichbarem Glattrohr ist die Oberfläche um Faktor 2,5 größer.

Die Strämungsgeschwindigkeit muß turbulent sein. Dies wird zwischen 3 und 12 m³/h realisiert.

Die Temperaturdifferenz wird im wesentlichen durch das Medium im
Tauscherrohr bestimmt. Große Unterschiede zur Quellentemperatur
erzeugen große Leistungen. In den meisten Anwendungen werden
der Quelle 2-3 °C der Ursprungstemperatur entzogen.

 

DAS KONZEPT


Die Wärmequelle wird tangential im oberen Bereich des Behälters eingeströmt
und ebenso tangential im unteren Bereich wieder ausgeströmt.
Durch diese Zwangsführung und einer Mindestströmungsgeschwindigkeit
wirken Zentrifugalkräfte.
Das heißt, z. B.: Schwebstoffe oder kleine Festkörper und Sedimente
werden an die Aussenwand des Behälters gepresst während das
Wärmetauscherrohr eine hohe Gegenströmung für einen optimalen
Wärmeübergang erfährt.

 

DIE VORTEILE


• Nutzung von bislang ungeeigneter Wasserqualität als Wärmequelle möglich.
• Geeignet für Kühl und Heizzwecke.
• Austausch von Wärme übergängen bei Flüssigkeiten ohne Plattenwärmetauscher.
• Einsatz in Kläranlagen, oberflächennahen Gewässern, Industrie und Brunnenbau.
• Minimaler Platzbedarf bei sehr hoher Leistung.
• Auch bei starker Verschmutzung geringer Wartungsaufwand.
• Austausch des Wellrohres durch gewindefreie Obergänge einfach und schnell.

 

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